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How to – Der Layer Look

11/12/2014
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Jedes Jahr aufs neue steht Frau vor dem selben Problem: Wenn es draußen eisig ist und drinnen die Heizung dem Raum auf gemütliche Temperaturen aufgewärmt hat, dann fällt es schwer das richtige anzuziehen ohne zu frieren oder im Büro vor Hitze zu zergehen. Der Layer Look hat sich bewährt, um auch diese modische Herausforderung zu meistern. Um dabei nicht im Chaos zu versinken und wie ein Michellin Männchen im Clownskostüm auszusehen gibt es ein paar Tricks die es Frau morgens erleichtern das Richtige zu kombinieren:

1. Schichten
Die unterste Schicht sollte immer eng am Körper anliegen. Hier kann ein enges Tanktop oder Longsleeve getragen werden oder wenn das Thermometer unter 0 sinkt empfiehlt sich auch ein Thermounterhemd. Darüber kommt dann die 2. Schicht. Ein T-Shirt – kurz oder langärmelig und auch körpernah, aber es muss nicht hauteng sein. Die dritte Schicht sollte dann ein dicker Pulli oder ein warmer Cardigan sein. Und die 4. Schicht: Die Jacke. Hier empfehlt es sich schon beim Einkaufen darauf zu achten, dass die Jacke eine Nummer größer gekauft wird, damit ihr mit all den Schichten auch noch reinpasst.

2. Länge
Schicht 1 sollte in die Hose gesteckt werden können damit auch die Nieren schön warm bleiben (wer hat schon Lust auf eine Blasenentzündung) Schicht 2 kann, muss aber nicht so lang sein, dass sie unter Schicht 3 hervorschaut – das führt dann zu dem Typischen Layer-Look. Hier geht z.B. auch eine lange Bluse deren Kragen, Ärmel und Saum rausschauen – gut geeignet fürs Büro. Schicht 3 ist dann komplett euch überlassen – ob sehr lang oder Bauchnabelfrei – die unteren Lagen erlauben alles. Nur warm sollte besonders die 3. Schicht sein!

3. Farbe
Optisch sollten alle Lagen in einer harmonierenden Farbgruppe liegen. Rosa und Orange solle man vielleicht besser den Profis überlassen wenn man noch etwas unsicher auf dem Gebiet ist. Was dagegen immer gut funktioniert ist schwarz und weiß. Damit könnt ihr nie falsch liegen und wenn ein Teil davon gemustert ist, bringt ihr noch etwas Spannung in das schwarzweiß Spiel. Die unterste Schicht sollte dabei so gewählt werden, dass sie nicht unangenehm durchscheint. Wer als 2. Schicht ein weißes Longsleeve trägt, sollte als Unterhemd auch eine helle Variante (weiß, beige, hellrosa) wählen. Wichtig beim Layern: Nicht zuviel Muster. Wenn die 2. Schicht gemustert ist, dann bei der 3. Schicht lieber auf unifarbene Teile zurückgreifen. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regeln.
Das Praktische am schwarz-weiß-Look: Bei Accessoires oder Jacke könnt ihr nochmal in die Vollen greifen. Sei es die rote Jacke, die orange Handtasche oder auffälliger Schmuck.

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